Kategorie Beratung & Training

Du bist der Experte für dein Leben.

Sandy Beach
Frau sitzt am Wasser

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Verantwortung

Die Verantwortung für das eigene Leben wirklich zu tragen, fällt vielen Menschen schwer, denn sie müssen dafür Fehler eingestehen. Diese Fehler haften häufig als Sätze wie: „Selbst Schuld“ im Kopf. Menschen geben sich schnell hin oder auf, indem sie einfach sagen, dass sie nunmal so sind. Wirklich die Schuld eingestehen möchten nur wenige. 

 

Das Leben ist nicht durch dein Schicksal bestimmt. Es wartet darauf, von dir bewusst entschieden zu werden. Nur durch die bewusste Entscheidung kannst du wirklich Freiheit erfahren.

Lust auf Auswandern?

Ich erzähle aus dem Nähkästchen ...

 

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Blockaden und Konzentrationsprobleme, Schlafstörungen und Schuldgefühle, Scham, Ängste und Stress sind ein Konstrukt der jeweiligen Wahrheit, die wir in uns tragen. Diese Einschränkungen können nur reduziert oder aufgelöst werden, wenn du die Verantwortung für sie übernimmst und sie dir dadurch selbst bewusst machst.

 

Steigere deine emotionale und soziale Kompetenz. Schau systemisch und analytisch auf deine Ziele und beginne entspannt, entschlossen, motiviert und glücklich die Perspektive zu wechseln. Jeder ist fähig seine Ressourcen weiterzuentwickeln und zu nutzen.

 

Gesundheit

Unsere Gesundheit ist ein dynamischer Prozess, der sich aus vielen kleinen Faktoren zusammensetzt. Es ist nicht das Fehlen einer Krankheit, es ist vielmehr das Fühlen von Wohlbefinden.

Dieses Wohlbefinden bezieht sich auf unsere geistige und körperliche Beschaffenheit, aber eben auch auf unser Sozialleben. 

 

  

Unsere Lebensqualität ist maßgeblich von unserer Gesundheit beeinflusst. Fühlen wir uns gut, steigt unsere Leistungsfähigkeit und wir werden seltener krank.

Lerne dich lieben und schätzen. Lerne deine Fehler zu akzeptieren. Lerne in Balance zu leben und freue dich über eine gute Gesundheit.

 

Resilienz

Die Resilienz ist die Widerstandskraft, die eine Person gegenüber äußeren Einflüssen und auch gegenüber der inneren Gedankenwelt besitzt. 

Das Wort Resilienz ist abgeleitet vom lateinischen ‚resilio‘, was so viel wie ‚abprallen‘ oder ‚zurückspringen‘ bedeutet.

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Wie du denkst, so bist du. Das was du oft denkst, bewusst oder unbewusst, das glaubst du. Das was du glaubst, ist tief in deinem Unterbewusstsein in deinen Glaubenssätzen verankert. Diese Glaubenssätze können enorm hinderlich sein, wenn du ein glückliches und entspanntes Leben führen möchtest. 

 

Die Resilienz zeigt, das flexibles Denken sinnvoll ist. Gerade bei angespannten oder festgefahrenen Situationen, ist es hilfreich, diese aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Die Resilienz hilft dir dabei, deine Ängste neu zu bewerten und längst

vergessene Traumata zu bewältigen, wenn du beginnst bewusst über sie nachzudenken.

 

Durch verschiedene Methoden des Selbstmanagements, durch Stressbewältigungsstrategien und Techniken aus dem Bereich des Neuro-Linguistischen Programmierens (NLP) kannst du gezielt entspannte Momente erschaffen. 

Steigere deine Problemlösekompetenz, sortiere dein Selbstkonzept und lebe dem Leben zugewandt.

Wir lernen. Immer.

Das Wort "Lernen" geht auf die gotische Bezeichnung für "ich weiß" (lais) und das indogermanische Wort für "gehen" (lis) zurück.

Die Herkunft des Wortes lässt bereits
durchscheinen, dass Lernen ein Prozess ist, bei dem man einen Weg zurücklegt, um dabei Wissen zu erlangen.

Alles was wir tun, ist unser Verhalten. Durch unsere ganz persönlichen Erfahrungen, haben wir irgendwann gelernt uns genau so zu verhalten. 

Wir lernen heute meist in sozialen 

Gemeinschaften (Familie und Freunde) oder durch gezielte äußere Einflüsse von Pädagogen (KiTa und Schule).

 

Das ist aber nicht alles. Lernen ist und bleibt ein Prozess, der nicht nur von außen auf uns herein prasselt, er findet in uns statt und wir können diesen Prozess in jeder Sekunde unseres Lebens selbst beeinflussen.

 

Die eigenen Erfahrungen

 

Menschen haben aus Erfahrungen gelernt, wie sie sich zu verhalten haben. Durch diese feste Struktur aus dem Außen, glauben sie nichts verändern zu können. Sie haben den kindlichen Über-Mut gegen ein Leben in Abhängigkeiten eingetauscht und glauben fest daran, dies sei unveränderbar. Viele Menschen haben in diesem Erwachsen aus der Kindheit das Gefühl für sich verloren.

 

Dieses Problem führt zu Krankheiten. Diese Menschen arbeiten in Berufen, die ihnen nicht gefallen und werden über Jahre hinweg nicht nur psychisch sondern auch physisch krank. 

Denn sie haben gelernt, sich selbst nicht zu vertrauen und sie haben gelernt, die eigenen Wünsche zu unterdrücken. Sie haben gelernt, sich selbst einzusperren und ein Leben in Angepasstheit zu leben.

Lernen ist der simpelste Weg sich selbst, ganz eigenständig, wieder zu be-freien.

 

Hast du das Gefühl nur zu funktionieren, oder auch nur den Hauch, dass etwas nicht stimmt in deinem Leben? Beginne nach Antworten zu suchen oder lass dir von einem Coach Klarheit, Struktur und Richtung geben.

 

Lerntypen

Grundsätzlich möchte die Wissenschaft vier verschiedene Lerntypen kategorisieren. Wir lernen über unsere Sinne. Wir erfassen die Welt mit Augen (1) und Ohren (2). Gleichzeitig lernen wir durch den Austausch mit anderen (3) und durch haptisches Erleben (4).

Diese Kategorisierung ist jedoch hinfällig, denn wenn überhaupt, lernen wir immer in einer Mischform aus allen Lerntypen.

  

Im Neuro Linguistischen  Programmieren werden ausschließlich die Sinnesorgane genannt, denn mit Ihnen erfahren wir unsere Welt. Meine Erfahrungen aus dem Bereich der ästhetischen Bildung deckt sich mit diesen Ansichten.

Lerntyp hin oder her, es ist sinnvoll deine Sinne zu schärfen und dein Gefühl zu aktivieren. Mit dieser Basis, kannst du deine Welt erobern.

 

Motivation

Was auch immer wir tun, wir brauchen ein Motiv. Es macht keinen Sinn, etwas ohne ein Motiv zu tun. Können wir keinen Sinn erkennen, können wir auch keine Motivation oder Begeisterung entwickeln.

Im Alltag haben wir mit Situationen zu tun, in denen wir glauben, auch ohne Sinn handeln zu müssen. Wir müssen etwas tun, ob wir motiviert sind oder nicht. Diesen Esel können wir vorwärts und rückwärts reiten.

  

Entweder, wir suchen uns eine Aufgabe, für die wir motiviert sind, oder aber, wir lernen uns in eine motivierte Haltung zu versetzen.

Wir befinden uns also auf der Sinnsuche, um Motivation zu finden. Es gibt Strategien und Techniken, die dir aufzeigen, was dich motiviert und wie du dich für Dinge motivieren kannst, in denen du keinen Sinn erkennst.

 

Strategien

Eine Strategie ist ein ausgeklügelter Plan, der dazu verhilft, ein Ziel zu erreichen. Ausgeklügelt deshalb, weil man versucht alle Faktoren von vornherein einzukalkulieren. 

Wir alle kennen die Aufschieberitis und auch das Setzen sinnloser Prioritäten in verschiedenen Situationen. Wir haben zu diesem Zeitpunkt einfach keine besseren Strategien in uns. Wir warten, wir grübeln, wir treten auf der Stelle. Für mich ist bedeutsam, wie lange wir hadern. Diese Zeit

  

des Grübelns, in der wir uns Tage undmanchmal auch Wochen oder Monate einigeln, ist ja eigentlich DEINE wertvolle Lebenszeit.

Strategien helfen den Sinn im Tun zu finden. Dies wiederum motiviert zum tatsächlichen Handeln. Strategien helfen Blockaden zu überwinden, einen Fokus zu finden und bewusster zu leben oder auch konzentriert zu arbeiten. 

 

Organisation

Organisierte Menschen können die Welt regieren. Sie haben alles im Griff und von Außen betrachtet, scheint ihnen alles mühelos in den Schoß zu fallen. 

Näher betrachtet ist eine gute Organisation lediglich eine sorgfältig und systematisch vorbereitete Arbeit. 

  

Bist du gut organisiert oder wachsen dir Aufgaben über den Kopf hinweg? Verzettelst du dich mit deiner Zeit? 

Lerne, dein Selbstmanagement in den Griff zu bekommen. Lerne, organisiert deine Ressourcen zielgerichtet einzusetzen und dein Handeln zu kontrollieren und zu reflektieren.

 

Werkzeuge

Ein gebrochenes Rohr lässt sich nicht mit einem Hammer reparieren. Jedes Problem braucht ein eigenes Werkzeug. Der Mensch ist so komplex und individuell, dass wir unterschiedliche Werkzeuge nutzen dürfen, die uns zum Ziel bringen.

  


Werkzeuge können Fragen, 

bestimmte Techniken, unterschiedliche Methoden und Strategien sein. Vielleicht bringst du aber auch schon selbst ein passendes Werkzeug mit und weißt es nur noch gar nicht.

 
 

Ängste und Blockaden

„Den größten Fehler, den man im Leben machen kann, ist, immer Angst zu haben, einen Fehler zu machen.“ – Dietrich Bonhoeffer.

 

Das klingt so einfach. Trotzdem haben wir Angst, Fehler zu machen. Denn einen Fehler zu begehen ist in unserer Kultur ein Zeichen von Schwäche. In der heutigen Gesellschaft ist es nicht der Lernprozess der zählt, es sind die Ergebnisse, die die Menschen beeindrucken.

  

Angst blockiert unser Handeln. Sie ist ein qualvolles Gefühl, sie entmachtet uns und wirkt sich schnell in körperlichen Reaktionen aus. Dabei hat sie ihren Ursprung einzig und allein in unseren Gedanken. Wir denken, dass etwas schlimmes passiert und wir glauben daran. Wissen tun wir allerdings nichts. Mark Twain formuliert es treffend: 

„Ich hatte mein ganzes Leben viele Probleme und Sorgen. Die meisten von ihnen sind aber niemals eingetreten.“ 

NLP

Das Neuro-Linguistische Programmieren (NLP) arbeitet mit Hilfe von Kommunikationstechniken und Methoden zur Veränderung psychischer Abläufe.

 

Unabhängig von der Neurolinguistik und der allgemeinen Linguistik, setzt sich das Neuro Linguistische Programmieren wie folgt zusammen.

 

„Neuro-“ Vorgänge im Gehirn werden mit Hilfe der Sprache engl. „linguistic“, auf Basis systematischer Handlungsanweisungen veränderbar/„programmiert“.

NLP wurde von Richard Bandler und John Grinder in den 1970er Jahren entwickelt. 

Sie definierten NLP als „das Studium über die Struktur subjektiver Erfahrung“, bei dem verschiedene Grundannahmen (Axiome) gelten.

 

Willst du außergewöhnliche Resultate erzielen, besinne dich der Axiome des NLP.

Die Techniken und Strategien sind nicht nur eine Sammlung wirksamer Werkzeuge, sondern vor allem eine nützliche Einstellung für deine persönliche Weiterentwicklung.

 

Background

Auf dieser Seite findest du Aspekte, die für ein Coaching wichtig sind und Hintergrundwissen, womit und wie wir 

dein Leben motivierter und zielgerichteter gestalten können. 

 

Kommunikation

Kommunikation verbindet. Eine fehlende Kommunikation ist schlimmer als Streit. Nach Paul Watzlawick können wir nicht nicht kommunizieren und wir können uns auch nicht nicht verhalten. 

Die Kommunikation ist ein zwischenmenschliches Bindeglied, welches uns hilft, uns gegenseitig mitzuteilen. Mit gesprochenen Worten oder auch mit Hilfe von Mimik und Gestik drücken wir aus, was wir fühlen und denken.

Kommunikation bedeutet immer, das jemand etwas sendet und eine andere Person etwas empfängt.

 

Dadurch, dass Menschen das Wahrgenommene in ihrem Kopf, mit ihren individuellen Bildern und Modellen von Welt abgleichen, gelangen sie zu unterschiedlichen Wahrnehmungen, Deutungen und Interpretationen.